Folgende Parameter werden von den detektierten Partikeln ermittelt:
● Fläche
● Formfaktor (beschreibt Abweichung vom Kreis 0 < FF< 1; 1= Kreis)
● ECD (Durchmesser eines flächengleichen Kreises)
● Umfang
● Feret Max (maximaler Abstand zweier paralleler Tangenten)
● Feret Min (minimaler Abstand zweier paralleler Tangenten
● Faserlänge ( = Umfang / 2)
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Für die Größenklassifizierung der Partikel wird üblicherweise der Feret Max Parameter verwendet.
Durch die gebogene Glas- und Flüssigkeitsoberfläche (Meniskus) kann es zu optischen Verzerrungen bei der Messung der Partikelgröße kommen. Um das Ausmaß dieses Effektes zu bestimmen werden zertifizierten Glaskugeln (Durchmesser von 99,8 µm ± 1,8 µm) in den Container transferiert und auf dem Boden liegend vermessen. Es werden die ECD-, Feret Max und Feret Min Werte miteinander verglichen um das Ausmaß der Verzerrung zu bestimmen.
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Die digitale Bildanalyse stellt eine zweidimensionale Abbildung eines dreidimensionalen Objektes (z.B. Partikel) dar. Die Ergebnisse hängen somit auch von der Lage der Partikel in der entsprechenden Flüssigkeit ab. Bei Objekt 1 und Objekt 3 sind die projizierten Objektlängen gleich der tatsächlichen Objektlängen. Bei Objekt 2 unterscheiden sich diese durch die Schräglage des Objektes. Es wird bei der Untersuchung darauf geachtet, dass die Partikel im unteren Bereich der Flüssigkeit liegen.
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