Der M.A.S... untersucht Ihre Probe im
in Verbindung mit digitaler Bildanalyse.
Das Präparat wird von oben oder von der Seite beleuchtet. Dabei wird die Oberfläche oder oberflächennahe Bereiche der Probe abgebildet.
Typische Beleuchtungsmodi in der Auflichtmikroskopie sind:
Das Präparat wird bei dieser Methode von dem Licht durchleuchtet. Die Probe muss vom Licht durchleuchtet werden können, d.h. sie ist transparent oder entsprechend dünn präpariert.
Typische Beleuchtungsmodi in der Durchlichtmikroskopie sind:
Es wird polarisiertes Licht zur Abbildung einer Probe (z. B. bei Mineralien, Kristallen) verwendet.
Dazu werden in den Strahlengang des Mikroskops zwei Polarisationsfilter, wovon einer drehbar ist, eingebracht.
Das Präparat hat entweder Autofluoreszenz oder es wird entsprechend mit fluoreszierende Stoffe (Fluorochrome) für die Untersuchung versehen. Durch Licht mit einer bestimmten Wellenlänge wird die Probe zum Leuchten angeregt.
Mit Hilfe von optischen Filtern wird die für die Anregung des Fluoreszenzfarbstoffes notwendige Wellenlänge erzeugt und dieses Licht auf die Präparat geleitet. Dadurch werden die fluoreszierenden Bereiche sichtbar.
Mikroskope in Freiburg: Micro Optic Nosch
Mikroskoptische: Märzhäuser
Bildanalyse Software analySIS, Kameras: Olympus Soft Imaging Solutions
Mikroskope: Olympus